Die Weimer-Gruppe plant im Herborner Hinterthal auf dem ehemaligen Toom-Gelände ein Wohnquartier. Geplant sind rund 200 Wohnungen, wobei Weimer Wohnbau als Bauträger fungiert.
Umfangreiches Wohnprojekt in Herborn
Der Baubeginn des Projekts soll ab 2027 erfolgen, der erste Bauabschnitt ist für das erste Quartal 2027 vorgesehen. Die Gesamtbauzeit wird auf etwa fünf Jahre geschätzt. Die Planung beinhaltet eine Tiefgarage; ein oberirdisches Parkhaus ist derzeit nicht vorgesehen.
Details zu den technischen und gestalterischen Aspekten, zum Wohnungsmix sowie zum konkreten Investitionsvolumen liegen öffentlich nicht vor. Dies betrifft auch die genaue Adresse oder Flurstücksnummer des Ex-Toom-Geländes.
Hohe Nachfrage, offene Finanzierungsdetails
Weimer Wohnbau spricht in zugänglichen Informationen von „vielen Anfragen“ zu den geplanten Wohnungen. Der genaue Umfang dieser Nachfrage ist jedoch nicht quantifiziert. Angaben zum Finanzierungsvolumen oder zum Investitionswert wurden ebenfalls nicht veröffentlicht.
Genehmigungsverfahren und Markteinordnung unklar
Der aktuelle Stand des Genehmigungsverfahrens in Herborn ist aus den verfügbaren Quellen nicht ersichtlich. Es liegen keine Informationen zu möglichen politischen oder bürgerschaftlichen Diskussionen über das Projekt vor.
Die Entwicklung des Areals reiht sich in Bestrebungen ein, brachliegende Flächen für den Wohnungsbau zu reaktivieren. Solche Vorhaben werden von Investoren und Projektentwicklern aufmerksam beobachtet. Konkrete Aussagen zur Vermarktung, zur Dauer des Genehmigungsprozesses oder zu wirtschaftlichen Effekten des Projekts liegen derzeit nicht vor.
Weitere, belastbare Details sind in den öffentlich zugänglichen Quellen bislang nicht enthalten. Das Projekt steht exemplarisch für die Herausforderungen und Chancen bei der Nachnutzung innerstädtischer Flächen, wobei Transparenz über Planung und Finanzierung entscheidend für die Marktbewertung bleibt.







