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Was Glück wirklich ausmacht

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Drei Arten von Glück – Was die Forschung wirklich misst

Lebenszufriedenheit, emotionales Wohlbefinden, Sinnerleben — drei Maße.

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Was Glück wirklich ausmacht

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Hedonia vs. Eudaimonia – Was Geld mit Glück zu tun hat

Glück aus Genuss vs. Glück aus Sinn und Wachstum.

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Was Glück wirklich ausmacht

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Hedonistische Tretmühle – Warum Glück sich abnutzt

Dein Hirn rekalibriert ständig — die Latte wandert mit.

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Was Glück wirklich ausmacht

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Harvard-Studie – Was wirklich glücklich macht

88 Jahre Forschung: Beziehungsqualität ist der stärkste Prädiktor.

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Was Glück wirklich ausmacht

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Macht Geld glücklich? Was die Forschung wirklich zeigt

Die 75.000-Dollar-Grenze wurde 2021 widerlegt — mehr Geld hilft weiter.

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Was Glück wirklich ausmacht

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Drei evidenzbasierte Praktiken für mentale Gesundheit

Bewegung, Beziehungen, Dankbarkeit — die Forschung zeigt klare Effekte.

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Was Glück wirklich ausmacht

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Achtsamkeit – Was die Forschung wirklich zeigt

Moderate Effekte bei Angst, Depression und Schmerz — kleiner als versprochen.

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Glücksforschung – Warum Studien dir nicht sagen, was bei dir wirkt

Studien zeigen Durchschnitte, keine individuellen Antworten.

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Steuern für Anleger einfach erklärt

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Abgeltungssteuer – 25 % auf deine Kapitalerträge

Zinsen, Dividenden, Kursgewinne — 25 % plus Soli. Die Bank führt automatisch ab.

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Steuern für Anleger einfach erklärt

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Sparerpauschbetrag – Freistellungsauftrag nicht vergessen

1.000 € Kapitalerträge pro Jahr steuerfrei — mit Freistellungsauftrag.

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Steuern für Anleger einfach erklärt

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Vorabpauschale – Die Steuer, die dein ETF still kassiert

Seit 2018 werden auch thesaurierende ETFs jährlich besteuert.

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Steuern für Anleger einfach erklärt

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Verlustverrechnung – So senkst du deine Steuerlast

Aktienverluste nur mit Aktiengewinnen — eigene Verrechnungstöpfe.

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Was wirklich überzeugt – 7 Wahrheiten übers Präsentieren

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Präsentieren – Dein unterschätzter Karrierehebel

Nicht die beste Idee gewinnt — sondern die, die klar platziert wird.

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Was wirklich überzeugt – 7 Wahrheiten übers Präsentieren

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Warum Lampenfieber dir helfen kann

Herzrasen vor der Präsentation ist keine Angst, sondern Aktivierung.

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Was wirklich überzeugt – 7 Wahrheiten übers Präsentieren

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Die Mehrabian-Regel – Was sie wirklich aussagt

93 % Körpersprache? Das Prinzip stimmt – die Zahl nicht.

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Was wirklich überzeugt – 7 Wahrheiten übers Präsentieren

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Weniger Inhalt, mehr Wirkung

Wer alles sagt, sagt nichts — das Gehirn behält maximal zwei Punkte.

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Was wirklich überzeugt – 7 Wahrheiten übers Präsentieren

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Storytelling in Präsentationen

Menschen erinnern sich nicht an Aufzählungen, sondern an Geschichten.

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Was wirklich überzeugt – 7 Wahrheiten übers Präsentieren

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Dein Einstieg entscheidet – nicht dein Inhalt

Publikum urteilt in den ersten Sekunden über dich, nicht den Inhalt.

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Was wirklich überzeugt – 7 Wahrheiten übers Präsentieren

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Du bereitest das Falsche vor

Gut vorbereitet, aber trotzdem flach — weil Inhalte gebaut statt Wirkung erzeugt wird.

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Vermögensaufbau für Selbständige

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Stabilität kommt nicht durch Einkommen

Wer auf ein konstantes Einkommen wartet, beginnt nie. Stabilität entsteht durch System, nicht durch Höhe.

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Vermögensaufbau für Selbständige

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Dein Kontostand lügt dich an

Drei Geldarten auf einem Konto verzerren dein Bild. Kontentrennung ist Voraussetzung — kein Orga-Hack.

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Vermögensaufbau für Selbständige

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Erst Rücklage, dann ETF

Bevor du als Selbständige:r investierst, brauchst du eine Rücklage. Erst Liquidität, dann Risiko.

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Vermögensaufbau für Selbständige

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Welches Geld hat welchen Job?

Sicherheit oder Wachstum? Jedes Geld braucht einen klaren Job — sonst investierst du mit dem Falschen.

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Sparquote statt Sparplan

Kein fester Betrag, sondern ein fester Anteil — so investierst du auch mit schwankendem Einkommen.

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Das 4-Schichten-System für Selbständige

Liquidität, Steuerklarheit, Wachstum, Vorsorge — die Reihenfolge entscheidet, ob dein Vermögensaufbau trägt.

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Day Trading – Über 90 % verlieren langfristig Geld

Kaufen, verkaufen, alles am selben Tag — klingt nach schnellem Gewinn. Die Studienlage zeigt das Gegenteil: Über 90 % der Day Trader verlieren langfristig Geld. Die wenigen, die dauerhaft profitabel sind, bringen jahrelange Erfahrung und professionelle Werkzeuge mit. Eine Zahl, die man kennen sollte, bevor man einsteigt.

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Long vs. Short – Warum eine Seite deutlich riskanter ist

Long heißt auf steigende Kurse setzen, Short auf fallende. Der entscheidende Unterschied: Bei Long kann dein Verlust maximal auf null fallen — bei Short ist er theoretisch unbegrenzt, weil ein Kurs unendlich steigen kann. Bevor du Short gehst, solltest du dieses Risiko kennen.

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Market, Limit, Stopp – Drei Ordertypen, die du kennen musst

Sofort kaufen, Preis bestimmen oder automatisch absichern — jede Order hat ihren Job. Die Marketorder geht sofort durch, aber du gibst die Preiskontrolle ab. Die Limitorder lässt dich den Preis bestimmen, wird aber vielleicht nie ausgeführt. Und die Stopporder löst automatisch aus, wenn ein Kurs erreicht wird — klassisch für Stop-Loss-Absicherungen. Wer den Unterschied kennt, handelt nicht blind.

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CFDs – 70 % verlieren, und das steht sogar drauf

CFDs lassen dich gehebelt auf Kurse wetten, ohne den Basiswert zu besitzen — bei Aktien, Rohstoffen oder Indizes. Was dabei oft untergeht: Die Broker sind gesetzlich verpflichtet, ihre Verlustquoten offenzulegen. Und die liegen bei 70–80 % der privaten Kunden. Das steht auf jeder Broker-Website. Keine versteckte Info, sondern eine wichtige Kennzahl für deine eigene Risikoeinschätzung.

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Rebalancing – Warum dein Depot regelmäßig aufgeräumt werden muss

Ohne Rebalancing kippt dein Portfolio mit der Zeit aus der Balance – und plötzlich trägt eine Position viel zu viel Risiko. Einmal im Jahr kurz nachjustieren reicht, und alles steht wieder auf Soll.

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Core-Satellite – Die Strategie für ein cleveres Depot

Ein breiter ETF bildet das stabile Mutterschiff, drumherum kreisen kleine, gezielte Satelliten wie Themen-ETFs oder Einzelaktien. So kombinierst du Ruhe im Kern mit Chancen am Rand.

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MSCI World – Der bekannteste Index der Welt im Faktencheck

Rund 1.500 Aktien aus 23 Industrieländern in einem einzigen Produkt – klingt nach Welt, ist aber heimlich ein USA-Schwergewicht. Trotzdem für viele Anleger das Fundament im Depot.

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Hebelprodukte – Warum die meisten dabei Geld verlieren

Mit einem 10er Hebel werden aus 5 % Kursgewinn 50 % Rendite — aber 10 % Verlust reichen, und dein Einsatz ist komplett weg. Der Hebel multipliziert alles: Gewinne und Verluste gleichermaßen. Die Statistiken der Broker selbst zeigen, dass die meisten Privatanleger mit Hebelprodukten am Ende Geld verlieren.

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Was ist ein Index? Basis jedes ETFs

DAX, S&P 500, MSCI World – ein Index bildet den Markt ab. So funktioniert die Grundlage.

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Tracking Difference – Die wahre Performance hinter deinem ETF

Die TER zeigt nur, was draufsteht – die Tracking Difference zeigt, was wirklich übrig bleibt. Die ehrlichere Kennzahl, mit der du ETFs fair vergleichst.

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ETF einfach erklärt – So funktioniert der Klassiker für Einsteiger

Ein ETF ist quasi ein Einkaufskorb voller Aktien – du kaufst nicht ein Unternehmen, sondern gleich einen ganzen Markt. Günstig, transparent und der heimliche Held vieler Privatanleger-Depots.

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Thesaurierend vs. Ausschüttend – Welcher ETF zahlt sich aus?

Thesaurierer stecken Dividenden direkt zurück ins Depot – Zinseszins auf Autopilot. Ausschütter zahlen aus, perfekt für alle, die monatlich Cashflow auf dem Konto sehen wollen.

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Physisch vs. Synthetisch: ETF-Sicherheit

Echte Aktien oder Tauschgeschäft? Warum beide ETF-Typen sicherer sind als du denkst.

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ETF-Portfolio: Nicht ständig checken!

Tägliches Depot-Checking führt zu emotionalen Fehlentscheidungen. Seltener schauen = besser.

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Rebalancing: Musst du das wirklich?

Nach starken Kursbewegungen gerät dein Portfolio aus dem Gleichgewicht. Was wirklich nötig ist.

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Währungsrisiko bei ETFs erklärt

Dein ETF notiert in Dollar – ist das gefährlich? Warum Währungsrisiko weniger schlimm ist.

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Rebalancing: Musst du das wirklich?

Nach starken Kursbewegungen gerät dein Portfolio aus dem Gleichgewicht. Was wirklich nötig ist.

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Pomodoro-Technik: 25 Minuten, die alles ändern

25 Minuten fokussiert arbeiten, 5 Minuten Pause. Warum dieser simple Rhythmus funktioniert.

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90/90/1-Regel: Ein Quartal, ein Ziel

90 Tage lang, 90 Minuten am Tag, ein Ziel. Die Fokus-Regel für echte Ergebnisse.

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Eisenhower-Matrix: Wichtig vs. Dringend

Vier Quadranten für bessere Prioritäten. Warum Dringendes selten wichtig ist.

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Nein sagen: Das produktivste Wort

Jedes Ja kostet Zeit und Energie. Warum strategisches Nein-Sagen dich weiterbringt.

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Entscheidungsmüdigkeit: Abends schlechter?

Jede Entscheidung kostet Energie. Warum du die wichtigsten morgens treffen solltest.

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Wann Geld ausgeben richtig ist

Nicht jeder gesparte Euro ist ein guter Euro. Wann Ausgeben klüger ist als Sparen.

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Geld in der Beziehung: Das Gespräch führen

Geld ist der häufigste Streitgrund. Welche Finanzgespräche jedes Paar führen sollte.

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Altersarmut vermeiden: Konkrete Schritte

Die Angst ist berechtigt – aber lösbar. Drei konkrete Maßnahmen gegen die Rentenlücke.

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Ab wann macht Geld nicht glücklicher?

Studien zeigen: Ab ca. 75.000 € steigt das Glück kaum noch. Was danach wirklich zählt.

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Vergleich macht arm: Die Social-Media-Falle

Instagram-Reichtum ist inszeniert. Warum der ständige Vergleich dein Vermögen sabotiert.

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Financial Trauma: Geldprobleme aus der Kindheit

Geld-Ängste haben oft Wurzeln in der Kindheit. Wie du alte Muster erkennst und durchbrichst.

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Altersvorsorge für Selbstständige

Keine Pflichtversicherung, keine Arbeitgeberzuschüsse – wie Selbstständige trotzdem vorsorgen.

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Rentenpunkte: So wird deine Rente berechnet

Ein Rentenpunkt = Durchschnittsgehalt eingezahlt. Wie sich deine Rente daraus zusammensetzt.

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FIRE: Was Rente mit 50 wirklich bedeutet

Financial Independence, Retire Early – realistisch oder Traumtänzerei? Die ehrliche Analyse.

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Aktienrückkäufe: Warum Firmen das machen

Wenn ein Unternehmen eigene Aktien kauft, steigt dein Anteil. Gut oder schlecht?

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Brutto- vs. Netto-Rendite: Ehrlich gerechnet

Nach Steuern, Inflation und Kosten bleibt weniger als gedacht. Die ehrliche Rendite-Rechnung.

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Gewinnwarnungen als Kaufchance?

Wenn Kurse nach einer Warnung einbrechen, entstehen manchmal die besten Einstiege.

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Spekulation vs. Investieren: Die Grenze

Investieren basiert auf Analyse, Spekulation auf Hoffnung. So erkennst du den Unterschied.

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Burggraben: Wettbewerbsvorteile erkennen

Marke, Netzwerkeffekt, Kostenvorteile – was Warren Buffetts Lieblings-Konzept bedeutet.

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Schulden tilgen: Die beste Rendite

8% Kreditzins sparen ist wie 8% Rendite – nur garantiert. Warum Tilgung Vorrang hat.

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Keystone Habits: Eine Gewohnheit ändert alles

Sport, Journaling, Frühaufstehen – manche Gewohnheiten ziehen automatisch andere nach.

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Multitasking macht dich 40% langsamer

Kontextwechsel kosten 23 Minuten Refokussierung. Warum Single-Tasking schneller ist.

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Risiko-Rendite-Verhältnis verstehen

Mehr Rendite gibt es nur mit mehr Risiko. Die wichtigste Grundregel der Geldanlage.

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Zwei-Tage-Niemals: Gewohnheiten-Trick

Einen Tag aussetzen ist okay – zwei nie. Die einfachste Regel für dauerhafte Gewohnheiten.

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2-Minuten-Regel: Prokrastination besiegen

Unter 2 Minuten? Sofort erledigen. Der einfachste Trick gegen Aufschieberitis.

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5-Sekunden-Regel für bessere Entscheidungen

5-4-3-2-1 – und handeln. Warum schnelles Starten Zögern und Zweifel überwindet.

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Notgroschen: Warum er dich reicher macht

Ohne Puffer investierst du aus Angst falsch. Warum Sicherheit die Basis für Rendite ist.

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Geld-Angst vs. Geld-Klarheit

Angst lähmt, Klarheit befreit. Der Mindset-Shift, der deine Finanzen verändert.

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Der Latte-Faktor ist Unsinn

Nicht der Kaffee ruiniert dich – sondern die drei großen Posten. Worauf es wirklich ankommt.

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Früh starten schlägt viel sparen

10 Jahre früher mit wenig starten bringt mehr als spät mit viel. Die Zinseszins-Rechnung.

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Gesetzliche Rente reicht nicht – ehrlich erklärt

Was nach Steuern und Inflation von der Rente übrig bleibt – nüchtern gerechnet.

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bAV, Riester, Rürup: Welche Säule für wen?

Drei Vorsorge-Säulen, drei Zielgruppen. Wer wirklich profitiert – und wer draufzahlt.

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KGV in 45 Sekunden verstanden

Das Kurs-Gewinn-Verhältnis: Was du für einen Euro Gewinn zahlst – und wann das zu viel ist.

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Rentenlücke in 30 Sekunden berechnen

Wunschrente minus gesetzliche Rente = deine Lücke. So findest du die Zahl in Sekunden.

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Der All-World-ETF-Trick

Ein einziger ETF, über 3.000 Aktien, die ganze Welt im Depot – so funktioniert es.

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Den Markt schlagen: Was es wirklich heißt

95% der Fondsmanager scheitern langfristig daran. Warum passiv investieren oft klüger ist.

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Dividenden-Aristokraten einfach erklärt

25 Jahre Dividendenerhöhung am Stück – warum das ein Qualitätssignal für Aktien ist.

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Kurs vs. Wert: Der entscheidende Unterschied

Warum ein hoher Aktienkurs nicht teuer und ein niedriger nicht günstig bedeutet.

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Sparplan vs. Einmalanlage: Was lohnt mehr?

Monatlich investieren oder alles auf einmal? Was die Daten sagen – und was zu dir passt.

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LinkedIn-Test in 6 Wochen – So findest du deinen Inhaltskompas

Sechs Wochen, 18 Posts, eine Hypothese — nicht Likes zählen, sondern echte Anschlusskontakte. Danach weißt du, ob LinkedIn dein Werkzeug ist. Hypothese formulieren, Formatmix festlegen, auswerten. Wer nach sechs Wochen nicht auswertet, hat sechs Wochen verbrannt.

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Kommentare statt Posts – So wirst du wirklich sichtbar

Ein guter Kommentar auf einen reichweitenstarken Post schlägt jeden eigenen Beitrag mit kleiner Audience. Drei Eigenschaften machen den Unterschied: Bezug zeigen, dass du den Beitrag wirklich gelesen hast. Anschlussfähigkeit — eine Frage oder andere Perspektive, die Konversation auslöst und vom Algorithmus belohnt wird. Und eine eigene Perspektive, die dich von einem bloßen Like unterscheidet. Sichtbarkeit braucht System, nicht Improvisation.

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Dreischichtenmodell – So funktioniert deine Altersvorsorge

Gesetzliche Rente, Riester, private ETFs — drei Schichten, drei Steuerlogiken. Wer sie kennt, kombiniert sie sinnvoll statt planlos. Schicht 1 deckt die Basis, Schicht 2 ergänzt betrieblich, Schicht 3 gibt dir volle Freiheit. Entscheidend ist nicht eine einzelne Schicht, sondern wie du alle drei aufeinander abstimmst.

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TER: Die wichtigste ETF-Kennzahl

Total Expense Ratio – warum 0,1% Unterschied über Jahrzehnte tausende Euro ausmacht.

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Sparen vs. Investieren: Der Unterschied

Warum Sparen allein dein Geld entwertet – und Investieren der nächste logische Schritt ist.

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Die 50-30-20-Regel einfach erklärt

Budgetieren ohne Tabellenkalkulation: 50% Fixkosten, 30% Freizeit, 20% Sparen.

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Die 72er-Regel: Verdopplungszeit berechnen

Wie schnell verdoppelt sich dein Geld? Die einfachste Zinseszins-Formel der Welt.

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ETF erklärt in 60 Sekunden

Was ein ETF ist, warum er günstig ist und wie du mit einem Produkt breit investierst.

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Postingfrequenz – Warum weniger Reichweite bringt

5 Posts pro Woche klingt nach Sichtbarkeit — führt aber zu Lückenfüllern, sinkender Verweildauer und weniger Reichweite. Der Algorithmus belohnt Substanz, nicht Frequenz. 2 bis 4 Posts pro Woche mit eigener Perspektive und klarer Struktur reichen für nachhaltiges Wachstum. Ergänzt durch 10–15 Minuten tägliche Kommentarpraxis auf relevante Beiträge im eigenen Themenfeld — einer der wirksamsten Sichtbarkeitshebel auf LinkedIn.

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Content-Formate auf LinkedIn – Was wann funktioniert

Text, Karussell oder Video — jedes Format hat eine klare Stärke und eine klare Schwäche. Wer sie verwechselt, verschenkt Reichweite. Long-Form-Text baut Beziehung, Karussells liefern strukturiertes Wissen mit hoher Speicherrate, und natives Video schlägt alles bei Verweildauer — hat aber weniger initiale Reichweite. Wichtig: Externe Links werden vom Algorithmus benachteiligt. Wer trotzdem verlinken will, gibt das Wesentliche vorher im Post wieder.

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Storytelling – Die 3 Elemente, die jede Story tragen

Bruch, Bewegung, Aussage — mehr braucht eine funktionierende Geschichte nicht. Der Bruch muss nicht dramatisch sein, nur klar. Die Bewegung zeigt, wie sich jemand wirklich verändert hat — nicht nur Anfang und Ende. Und die Aussage gibt deinem Publikum eine konkrete Erkenntnis mit. Fehlt eines der drei Elemente, trägt die Story nicht. In 9 von 10 Fällen ist es die Bewegung.

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Der 1%-Trick: Gehaltserhöhung investieren

Jede Gehaltserhöhung direkt in den Sparplan – so wächst dein Vermögen ohne Verzicht.

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Thesaurierend vs. Ausschüttend erklärt

Dividende auf dem Konto oder automatisch reinvestiert? Welcher ETF-Typ zu dir passt.

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Storytelling – Warum Risse deine Geschichte stark machen

Eine Story ohne Brüche ist Werbung, keine Geschichte. Risse benennen, Lernschleifen offen lassen, Gegenwart einbeziehen – so entsteht Glaubwürdigkeit statt Verklärung. Der praktische Test: Erzähl deine Story jemandem, den du nicht beeindrucken willst. Wenn die Reaktion nicht „beeindruckend“, sondern „das kenne ich“ ist, hast du eine echte Geschichte erzählt.

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Storytelling – Warum jeder Kanal eine eigene Story braucht

Eine Story, die mündlich funktioniert, kann schriftlich langweilig wirken — und umgekehrt. Der Grund liegt in der Aufnahmeform: Hörende tolerieren Wiederholung, Lesende erwarten Dichte, und im Social Video ersetzt das Bild ganze Beschreibungen. Drei Formate, drei Logiken. Wer seine Story einmal schreibt und überall nutzt, verschenkt Wirkung. Wer sie kanalgerecht anpasst, vervielfacht sie.

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Rentenlücke – Was dir im Alter wirklich fehlt

Die Lücke zwischen Nettoeinkommen und gesetzlicher Rente liegt bei 30–50 %. Ohne private Vorsorge sinkt dein Lebensstandard im Alter deutlich — wer früh anfängt, kann sie schließen.

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Dreischichtenmodell – So funktioniert deine Altersvorsorge

Gesetzliche Rente, Riester, private ETFs — drei Schichten, drei Steuerlogiken. Wer sie kennt, kombiniert sie sinnvoll statt planlos. Schicht 1 deckt die Basis, Schicht 2 ergänzt betrieblich, Schicht 3 gibt dir volle Freiheit. Entscheidend ist nicht eine einzelne Schicht, sondern wie du alle drei aufeinander abstimmst.

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Stop-Loss – Sicherheitsnetz mit Lücken

Eine Stop-Loss-Order begrenzt Verluste automatisch – zumindest in der Theorie. Bei einem Gap, also einem Kurssprung über Nacht, kann der tatsächliche Verkauf deutlich unter dem gesetzten Kurs erfolgen. Hilfreich als Instrument, aber kein lückenloser Schutz.

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Sparplan – So baust du mit kleinen Beträgen großes Vermögen auf

Einmal einrichten, vergessen, reich werden – fast. Mit kleinen monatlichen Beträgen schlägst du Markt-Timing, nutzt den Cost-Average und baust ganz nebenbei Vermögen auf.