Der jährliche Fortune Most Powerful Women Summit versammelt hochrangige Führungskräfte aus Wirtschaft, Politik und Medien in Santa Barbara, Kalifornien. Die diesjährige Konferenz, die vom 12. bis 14. Oktober 2026 im The Ritz-Carlton Bacara stattfindet, steht unter dem Motto „The New Blueprint for Power“.

Sie beleuchtet Herausforderungen in Zeiten geopolitischer Spannungen, wirtschaftlicher Volatilität und rapiden technologischen Wandels.

Als exklusive Veranstaltung bietet der MPW Summit eine Plattform für Austausch und Vernetzung innerhalb der MPW-Community. Teilnehmende erhalten so Gelegenheit, strategische Weichenstellungen für die Zukunft zu diskutieren.

KI, Leadership und Creator Economy im Fokus

Im Mittelpunkt der diesjährigen Debatten stehen zentrale Themen, die die globale Wirtschaftslandschaft prägen. Geplant sind Diskussionen über die Beschleunigung der künstlichen Intelligenz sowie die sich entwickelnde Rolle von CEOs und Aufsichtsräten. Überdies werden die Zukunft der Arbeit, strategische Kapitalallokation und Leadership-Pipelines erörtert.

Ein weiteres Thema sind der Frauensport und die sich wandelnden Machtzentren von Kultur und Medien.

Ein Höhepunkt des Programms ist die Eröffnungsdiskussion mit Ruth Porat, President and Chief Investment Officer bei Alphabet und Google. Sie spricht mit Alyson Shontell, Fortune Editor in Chief and Chief Content Officer, unter dem Titel „When the Personal and Professional Collide“.

Olivia Walton diskutiert ihr 100 Millionen US-Dollar-Engagement für Müttergesundheit. Sie spricht über ihre philanthropischen Bestrebungen und ihre Führungsrolle am Crystal Bridges Museum of American Art. Das Abschlussgespräch bestreiten Hailey Rhode Bieber, Gründerin, Chief Creative Officer und Head of Innovation bei Rhode, sowie Lauren Ratner, Mitgründerin, President und Chief Brand Officer bei Rhode.

Die beiden thematisieren Unternehmertum, Kultur, Markenbildung und die Creator Economy. Ellie Austin, MPW Editorial Director bei Fortune, moderiert dieses Gespräch.

Hochrangige Führungskräfte präsent

Das Teilnehmerfeld des Summits umfasst zahlreiche prominente Persönlichkeiten. Dazu gehören Revathi Advaithi, CEO von Flex, und Maria Black, President und CEO von ADP. Des Weiteren nehmen Keily Blair, CEO von OnlyFans, sowie Janet Truncale, Global Chair und CEO von EY, teil. Auch Sarah Youngwood, EVP und CFO von Nasdaq, und Katherine Maher, President und CEO von NPR, sind anwesend.

Fortune-CEO Anastasia Nyrkovskaya betont die Bedeutung des Summits: „Fortunes Most Powerful Woman Summit ist wichtiger denn je. Die weltweit einflussreichsten Frauen zu dieser Zeit und in dieser Stadt zusammenzubringen, ist der perfekte Moment für einen Dialog über das Tempo und die Zukunft bedeutsamer Fortschritte in der Wirtschaft und unserer Welt.“

Partner und Medienpräsenz

Als Premier Partner sind Deloitte, DoorDash, Fidelity, Heidrick & Struggles, Novartis, Salesforce und Thrivent benannt. Weitere Partner sind Block, Indeed, Johnson & Johnson und Lincoln Road. Bevi fungiert als Official Hydration Partner.

Die Hauptbühnen-Gespräche werden ab dem Nachmittag PT auf Fortune.com per Livestream übertragen. Vor Ort berichtet „Fortune Daily“, die neue Sendung auf Fortune.com und dem Fortune Daily–YouTube-Kanal. Dort wird Ellie Austin Interviews mit Sprecherinnen und Teilnehmern führen.

Die „Most Powerful Women“-Initiative begann 1998 mit der Veröffentlichung der ersten Rangliste „Most Powerful Women in Business“. Sie hat sich seitdem zu einer Community entwickelt, die bei exklusiven, eingeladenen Veranstaltungen wie dem jährlichen Summit zusammenkommt. Ellie Austin hebt hervor: „Die MPW-Community ist eine unvergleichliche Peer Group, und infolgedessen führen die auf dem Summit geschmiedeten Gespräche und Verbindungen zu echten Veränderungen.

Manchmal ist das eine neue Geschäftspartnerschaft oder eine Diskussion, die Frauen im Publikum dazu anregt, anders über ihre Führungsweise nachzudenken.“

Ausblick auf weibliche Führung und strukturelle Herausforderungen

Der Fortune Most Powerful Women Summit 2026 liefert Diskussionsstoff zur Rolle von Frauen in Führungspositionen und zur Gestaltung zukünftiger Wirtschaftsstrategien. Eine aktuelle Fortune-Umfrage in New York zeigte, dass die Mehrheit der Befragten die Anzahl der von Frauen geführten Fortune-500-Unternehmen überschätzt. Die tatsächliche Zahl liegt bei elf Prozent.

Dieses Ergebnis deutet darauf hin, dass weiterhin strukturelle Herausforderungen in der Unternehmenswelt bestehen.

Die Ergebnisse der Panels und Diskussionen werden von Beobachtern mit Interesse erwartet. Sie könnten neue Perspektiven und Impulse für die weitere Entwicklung von Chancengleichheit in Führungspositionen bieten.