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Der 94-jährige Firmenpatriarch Erwin Müller verstärkt die Führung des Drogerieriesen durch eine neue Geschäftsführungsebene.
Siemens-Chef Roland Busch schwört das Führungsteam auf eine neue Strategie ein, die eine Reduzierung von Hierarchieebenen vorsieht.
GM-Management setzt auf radikale Offenheit und schnelles Scheitern in der Ingenieursabteilung, um im Wettbewerb um Batterietechnologien gegen China zu bestehen.
Ein aktueller Überblick zeigt die Branchen und Positionen auf, in denen in Deutschland derzeit die höchsten Spitzengehälter gezahlt werden.
Auf der Brandweek 2026 diskutieren Branchenführer wie Jason Pirock über den Wandel von Marketing-Rollen, bei denen eine gestalterische Mentalität zunehmend starre Karrieretitel und isolierte Performance-Metriken wie den ROAS ersetzt.
Nach dem durch KI ausgelösten Produktivitätssprung fordern Experten und Angestellte nun eine faire Beteiligung der Belegschaft an den Effizienzgewinnen.
Das hohe Interesse am Abfindungsprogramm von BMW birgt das Risiko eines übermäßigen Wissensabflusses für den Autobauer.
Aktuelle Stellenausschreibungen wie die Suche von TAC Security nach einem Web3 Security Leader verdeutlichen den steigenden Bedarf an Führungskräften an der Schnittstelle von Blockchain und Cybersicherheit. Unternehmen locken verstärkt mit erfolgsabhängigen Boni und globaler Verantwortung.
In einer neuen Umfrage betont KPMG-Chef Paul Knopp, dass Cyber-Risiken und die Umgestaltung der Belegschaft durch KI derzeit die Top-Prioritäten für CEOs sind.
Neue Forschungsergebnisse in ScienceDirect belegen, dass eine wachstumsorientierte Einstellung die langfristige Zielklarheit fördert, während ein statisches Mindset mit geringerer Selbstregulation korreliert. Die Ergebnisse liefern neue Ansätze für das betriebliche Gesundheitsmanagement zur Burnout-Prävention.
Während etablierte US-Konzerne Einstellungsstopps verhängen, setzen junge Gründer auf antizyklisches Wachstum und Personalaufbau.
Ein neuer Report belegt eine wachsende Diskrepanz zwischen den Erwartungen 25- bis 34-Jähriger und den Einstellungsverfahren deutscher Arbeitgeber.
Eine neue IAB-Studie widerlegt die These, dass vor allem Berufseinsteiger durch KI gefährdet sind, und identifiziert andere Risikogruppen.
Eine aktuelle Untersuchung zeigt, dass insbesondere die Altersgruppe der 25- bis 34-Jährigen die Entwicklung am Arbeitsmarkt kritisch sieht und Unternehmen Schwierigkeiten haben, passende Talente zu finden.
Eine aktuelle Untersuchung zeigt, dass der Aufstieg von Frauen in Vorstände stagniert, wobei systemische Faktoren über die bloße Talent-Pipeline hinaus eine entscheidende Rolle spielen.
Die Unternehmensberatung McKinsey setzt verstärkt auf KI-basierte Auswahlverfahren, um die soziale Kompetenz und Problemlösung von Kandidaten zu prüfen.
Aufgrund eines unerwartet hohen Andrangs hat der Automobilhersteller BMW sein aktuelles Abfindungsprogramm vorerst pausiert.
Eine neue Umfrage der Wharton School zeigt, dass Führungskräfte zunehmend skeptisch gegenüber der Effizienz von KI-Agenten werden.
Eine Untersuchung von Bain & Company beleuchtet die Evolution vom datengesteuerten Marketing 2016 hin zur heutigen Orchestrierung von KI und menschzentrierter Strategie. Marketing-Leader müssen demnach zunehmend die Balance zwischen technologischer Innovation und emotionaler Resonanz meistern.
Hachette-Chef Arnaud Nourry warnt vor einem Qualitätsverlust im Management durch die Automatisierung der Kommunikation mittels KI.
Diskussion über Fehlentwicklungen bei der KI-Implementierung, die zur Dequalifizierung und zum Verlust von Talenten führen können.
Tech-Ikone Meg Whitman implementiert neue Management-Strukturen und technologische Ansätze beim US-Lebensmittelhändler Albertsons.
Verschärfte regulatorische Rahmenbedingungen in der EU könnten das Arbeiten für heimische Firmen vom Ausland aus rechtlich komplexer machen.
Die jährliche Konferenz für weibliche Führungskräfte bringt hochrangige Vertreterinnen aus Wirtschaft und Politik in Santa Barbara zusammen.
Der Chef der Baumarktgruppe Obi verlässt das Unternehmen völlig unerwartet; Nachfolge und Hintergründe sind Gegenstand aktueller Spekulationen.
Das Karrierenetzwerk LinkedIn pilotiert eine eigene Akademie, die Nutzer ohne akademischen Grad auf die Selbstständigkeit vorbereiten soll. Die Initiative zielt auf die wachsende Creator Economy und den Markt für berufliche Weiterbildung ab.
Palantir-CEO Alex Karp thematisiert interne Spannungen bezüglich der Vermarktungsstrategie der Software-Plattform Foundry. Das Unternehmen steht unter Beobachtung hinsichtlich seiner langfristigen Profitabilität und Kundenakquise.
Neue Daten belegen eine drastische Zunahme psychischer Erschöpfung bei Arbeitnehmern und belasten die Produktivität.
Eine neue Analyse beleuchtet die strukturellen Defizite für promovierte Wissenschaftler in Deutschland, deren Karrierewege trotz hoher Verantwortung oft durch Befristungen und mangelnde Planbarkeit geprägt sind. Die Ergebnisse fordern Reformen in der akademischen Personalstruktur, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.
Eine aktuelle Analyse zeigt, dass die Gehaltssprünge bei Jobwechseln von 18 Prozent im Jahr 2022 auf nun 8 Prozent gefallen sind, was besonders die Generation Z trifft.
Die Integration von KI-Agenten in Teams wirft neue Fragen zur Rechenschaftspflicht und Führungsstruktur auf.
Der Artikel erörtert Methoden für Unternehmen, um kritische Abhängigkeiten in der Beschaffung und Produktion zu minimieren.
Der KI-Konzern setzt auf den Verzicht von Organigrammen und bietet quartalsweise zusätzliche freie Tage, um Talente im Wettbewerb zu halten.
Marriott International begegnet dem Personalmangel in Europa durch den gezielten Ausbau interner Aufstiegsmöglichkeiten.
Die Bundeswehr verstärkt ihre Präsenz im öffentlichen Raum und nutzt militärisches Großgerät wie das Patriot-System, um Fachkräfte für zivile und militärische Laufbahnen zu gewinnen. Diese Strategie zielt auf eine direkte Ansprache potenzieller Bewerber abseits klassischer Karrieremessen.
Das Medizintechnikunternehmen implementiert neue Programme zur Unterstützung ausländischer Mitarbeiter am Standort Deutschland.
Die Großbank Standard Chartered initiiert Programme, um Karrierebarrieren aufgrund der sozialen Herkunft innerhalb der Finanzbranche abzubauen.
Nach einem massiven Stellenabbau in der Führungsebene muss der Konzernchef nun beweisen, dass die flache Hierarchie das Wachstum fördert.
Das Familienunternehmen Lichtgitter strukturiert die Führung um und beruft erstmals einen externen CEO, um den Übergang zur vierten Generation bis 2027 zu sichern.
Patagonia bietet Mitarbeitern finanzielle Anreize, um die Wahlbeteiligung zu steigern, was Fragen zur politischen Neutralität von Unternehmen aufwirft.
CEO Michael Leiters kündigt einen massiven Stellenabbau in der Führungsebene an, um den Sportwagenhersteller effizienter für die Transformation aufzustellen.
Analysten beleuchten die Doppelrolle des neuen Apple-Chefs John Ternus, der die Produktdesign-Strategie zur Chefsache erklärt hat.
Eine Analyse stellt zehn weibliche Führungspersönlichkeiten vor, die die asiatische Geschäftswelt im laufenden Jahr maßgeblich prägen.
Bei der Unternehmensberatung McKinsey droht eine juristische Auseinandersetzung über die Gründung einer Arbeitnehmervertretung, was Signalwirkung für die gesamte Branche hätte.
Aktuelle Daten aus den USA zeigen eine wachsende Ablehnung gegenüber Unternehmensführern, die sich zu gesellschaftspolitischen Themen äußern.
Trotz hoher Affinität zu KI-Tools geben 57 Prozent der jungen Arbeitnehmer an, Schwierigkeiten bei der Umsetzung des gelernten Wissens im Berufsalltag zu haben.
Während Arbeiter in der Produktion KI als Assistenz nutzen sollen, erwartet der Ford-Chef den Wegfall zahlreicher Bürojobs durch Automatisierung.
Fortune veröffentlicht eine Liste der attraktivsten Arbeitgeber im Bereich professioneller Dienstleistungen und Consulting.
Experten analysieren, welche spezifischen Qualifikationen in der IT-Branche angesichts der zunehmenden Automatisierung langfristig gefragt bleiben.
Angesichts von 1,7 Millionen unbesetzten Stellen in Handwerk und Technik investiert der Automobilkonzern massiv in Ausbildungsprogramme.